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„Das ist nicht Islam“ – Mordkommission ermittelt nach Demo in Bonn

06. Mai 2012, 20:39 Uhr
Polizisten schlagen auf einen am Boden liegenden Salafisten ein. (Quelle: youtube)

Polizisten schlagen auf einen am Boden liegenden Salafisten ein. (Quelle: youtube)

Der Sprecher der Salafisten in dem Lautsprecherwagen ist verzweifelt. Immer wieder fordert er die Demonstranten und die Polizei dazu auf, sich zu beruhigen. Die Gewalt eskaliert am Samstag in Bonn dennoch.

 

Aufgeheizte Stimmung

Die Stimmung im Bonner Ortsteil Mehlem ist aufgeheizt. Wieder haben Rechtspopulisten durch das öffentliche Zeigen von Mohammed-Karikaturen bewusst provoziert. Wieder haben sich Moslems provozieren lassen. Sie werfen alles, was ihnen in die Hände kommt in Richtung der Kundgebung von PRO NRW. Dazwischen die Polizei in Schutzkleidung.

Polizisten mit Messerstichen verletzt

Die offizielle Bilanz: Zwei schwer verletzte Polizisten, über 100 Festnahmen. Die beiden Beamten wurden nach eigenen Angaben mit Messerstichen verletzt. Augenzeugenvideos dokumentieren, wie spannungsgeladen die Situation vor Ort ist. Der Sprecher der Salafisten brüllt immer wieder: „Das ist nicht Islam! Brüder lasst die Steine liegen!“. Dann wieder an die Polizei gerichtet: „Hört auf zu schlagen!“. Er ist schon ganz heiser vor Verzweiflung.

Polizisten schlagen am Boden Liegenden auf den Kopf

Videos zeigen, wie brutal die Beamten gegen einige Demonstranten vorgehen. Mehrere Beamten drücken einen Moslem zu Boden, verdrehen ihm die Beine und schlagen auf seinen Kopf. Ein anderes Video zeigt, wie die Polizisten einen möglicherweise Bewusstlosen über den Boden schleifen.

 

Mordkommission eingerichtet

Andere Videos zeigen, Steine auf der Straße liegen. Eine Gruppe Jugendlicher attackiert ein Polizeifahrzeug mit Gegenständen. Bei den Ausschreitungen werden 29 Polizisten verletzt. Die schwer verletzten Beamten wurden ins Krankenhaus gebracht worden. Offenbar schweben sie nicht in Lebensgefahr. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein.
 

HINWEIS: Wir haben das erste verlinkte Video entfernen müssen. Der Autor hat es am Sonntagabend für die Öffentlichkeit gesperrt. Wir haben stattdessen ein anderes Augenzeugenvideo verlinkt. Es entstand offenbar nach der Eskalation der Gewalt. Auf dem Boden liegen Steine. Die Stimmung ist noch immer aggressiv aufgeladen.

 

 

 


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19 Kommentare zu „Das ist nicht Islam“ – Mordkommission ermittelt nach Demo in Bonn

  1. Dr. Thomas Schmidt on 6. Mai 2012 at 01:35

    Doch! Genau das IST Islam. Eine brutale demokratiefeindliche Ideologie. Es ist wichtig, dass unsere Polizei HART durchgreift gegen den Mob.

    • Free_Speech on 6. Mai 2012 at 12:48

      Na klar gell?
      Die Muslime wollen doch nur spielen.
      Selbst Atta ist nur in die WTC geflogen, weil er keinen Sprit mehr hatte…
      Jeder hat das Recht, den Koran zu lesen…

    • Franziska on 7. Mai 2012 at 09:01

      Ganz genau so sehe ich das auch: eine brutale, demokratiefeindliche Ideologie! Das Zeigen von Karikaturen gehört zu den Grundrechten und Selbstverständlichkeiten in einer Demokratie.Wir müssen dieses Recht verteidigen und dürfen uns nicht durch Gewaltdrohungen-und tatsächliche Gewalt einschüchtern lassen. Ich bin kein ProNRW-Anhänger, aber wieso wird das Zeigen von Karikaturen schon wieder als Provokation gewertet? Immerzu sind sie beleidigt. Ich fühle mich als Frau auch beleidigt, wenn ich Frauen mit Ganzkörperschleier sehe und durch den permanenten Angriff auf die Rechte der Frauen, die wir uns hart erkämpft haben!

    • Klaus on 7. Februar 2013 at 13:11

      Das sehe ich ebenso der islam ist nicht im stande religion u. politik auseinanderzuhalten !!! Überall auf der welt wo der islam , Scharia , Salafisten auftauchen gibt es nur probleme der Koran ist dabei quasi das parteibuch !!! wer meint es stimmt nicht gehe mal nach Ankara u. veranstaltet dort eine demonstration oder eröffnet eine Christenkirche usw. na ??? Ruck zuck wärste weg vom fenster !!!

  2. Hm on 6. Mai 2012 at 09:39

    Also das 3. Video ist doch Quatsch!
    Es gibt doch gar keinen Beweis dafür, dass es grundlos war. Vielleicht hat der Muslim ja gerade ein Messer gezückt und wollte auf einen von den Polizisten losgehen.

    • sowieso on 7. Mai 2012 at 14:19

      Welcher “Moslem” eigentlich? Und wenn? Soll lieber einer richtig drauf schlagen oder ist es vielleicht doch gesünder, ihn mit mehreren Leuten zu bändigen?

      Jedenfalls bewundere ich die Polizisten/Polizistinnen, die allesamt NICHT von der Schusswaffe Gebrauch gemacht haben. Sonst wären jetzt vermutlich einige dieser Koranbeschmutzer im oft besungenen Paradies und dienten als Gespielin für Jungfrauen mit langen Bärten…

      Wahre Moslems erhebt euch laut!

  3. Felicia Aparicio on 6. Mai 2012 at 12:34

    Hier haben einige Leute keine Ahnung! Ich war selbst dabei, mit einigen Mitgliedern der BJB (Bonner Jugendbewegung, wir gehören nicht dem Islam an, wollen aber die Grundrechte verteidigen!). Wir wollten friedlich demonstrieren, für religiöse Freiheit und gegen Radikalismus in der Religion. Alles lief super, es waren MUSLIME vor Ort und nicht NUR Salafisten!! Das waren friedliche Menschen, alle waren nett. Doch es hatten sich Salafisten daruntergemischt und die Karikaturen der Pro NRW waren extrem provozierend. Dann ist alles aus dem Ruder gelaufen, obwohl der Sprecher der Muslime sich die ganze Zeit GEGEN Gewalt und für eine friedliche Demo ausgesprochen hat. Dann wurden die Steine geworfen und alle mussten sich schützen. Die Polizei war (wie man auf den Videos sieht) total überfordert und destrukturiert.

    • Kauz on 6. Mai 2012 at 16:36

      Die Karikatur kann noch so provozierend sein – in Deutschland darf jeder seine Meinung kund tun, ohne ein Messer in die Rippen zu bekommen. Wem das nicht passt, der kann gerne gehen in eine Land, in dem man für Mohammed-Karikaturen gesteinigt werden kann. Ich finde ProNRW zum Kotzen, aber man muss auch denen die Meinungsfreiheit in bestimmten Grenzen lassen. Und ich mache mich auch gerne über Jesus und die Christenheit lustig – wo soll das denn noch enden?

      • landbewohner on 7. Mai 2012 at 11:12

        egal ob eine karikatur gut oder schlecht ist; verbieten, sie zu zeigen, das darf man eben nicht. meinungsfreiheit gilt hierzulande angeblich ja noch für alle. und fanatiker find ich alle zum kotzen, egal welche politische ausrichtung oder welchen erlöser sie auch haben mögen. ernsthaft diskutieren kann man mit solchen nämlich nicht.

      • Klaus on 7. Februar 2013 at 13:17

        Sofort abschieben in die Heimat dort könnt ihr soviel Demonstrieren wie ihr für nötig haltet, solange ihr euch in einem gastland aufhaltet habt ihr euch auch wie Gäste zu verhalten !!!

    • Thomas h. on 23. August 2012 at 11:25

      Du bist genau die Sorte Gutmensch,weswegen hier alles den Bach runtergeht.Wie stehen denn Deine lieben Muslime zum Thema Frauenrechte,anderen Religionen,Homosexualität etc…?Du verteidigst sie und irgendwann werden sie Dich mit Gewalt missionieren wollen.Grunrechte verteidigen?Zu den Grunrechten gehört auch zu demonstrieren und Karikaturen zu zeigen.Teile des Islams zu kritisieren heißt für Vielfalt und Toleranz zu sein.

  4. Marti on 6. Mai 2012 at 13:28

    Dr. Thomas Schmidt (6. Mai 2012 at 01:35) hat vollkommen recht: Genau das IST Islam!

    Auch wenn versucht wird durch das Gerede von “Provokation” etwas anderes zu suggerieren, die Täter sind nicht die Leute von Pro NRW, sondern orthodox-sunnitische Muslime, denen man heute gern den Namen “Salafisten” gibt, um zu verschleiern, dass die sogenannten “Salafisten” nichts anderes tun, als die seit mehr als tausend Jahren gültigen Normen des orthodox-sunnitischen Islams umzusetzen.

    Etwa 90% aller Muslime sind formal Anhänger dieses Islams, die Tatsache, dass glücklicherweise die Mehrzahl der Muslime die orthodoxen Regeln und Gesetze nicht so ernst nimmt, macht den orthodox-sunnitischen Islam um keinen Deut besser.

    Sobald sunnitische Bevölkerungen die Wahl haben, werden Orthodoxe an die Regierung gewählt, egal ob diese sich nun Muslimbrüder, Salafisten, AKP-ler, Wahhabiten, an-Nahda oder sonst wie nennen.

    Was dann je nach den örtlichen Verhältnissen schneller oder langsamer umgesetzt wird, ist dann eben genau der orthodox-sunnitischen Islam, der so überaus problamtisch ist. Auch wenn diese Islamform natürlich nicht DER Islam ist, so ist er doch so gut wie überall die dominierenden Kraft, wenn nicht gerade dort ein Zwölfer-Schiismus à la Khomeini herrscht, der keinen Deut besser ist.

    • Felix on 6. Mai 2012 at 18:25

      Was für ein Schwachsinn !! Salafisten sind in Deutschland, aber auch weltweit eine kleine Minderheit unter den Muslimen. Innerhalb dieser Minderheit herrschen oft radikale Ansichten und etliche von diesen Leuten lassen sich immer wieder provozieren und zu Gewalt hinreißen. Das wissen die Leute von Pro Nrw und es sieht aus, als wenn sie genau das erreichen wollten, um dann auf alle Muslime mit dem Finger zu zeigen.

      • Kto on 6. Mai 2012 at 22:22

        “…und es sieht aus, als wenn sie genau das erreichen wollten, um dann auf alle Muslime mit dem Finger zu zeigen”. Sie hätten es schwer mit ihren Provokationen, wenn die muslimische Mehrheit mal deutlich mit dem Finger” in Richtung Salafismus zeigen würde! Hat man aber je mehr aus dem Munde der Mazyeks & Co. als ein “nicht hilfreich” gehört (z.B. zur Koranverteilungsaktion)? Es wurden sich von den METHODEN der Salafisten distanziert, weil “der Koran kein Flyer ist”, aber über ihre ZIELE kein einziges Wort. Ja, wie auch? Salafisten sind Fleisch vom Fleisch des “normalen Islam”: “Die Muslime müssten nur ein paar Häuser für geschlagene Frauen aufmachen, verfolgten Schwulen ihre Moscheen als Zufluchtsorte öffnen und Juden, die einen Bogen um ihre Kieze machen, Begleitschutz anbieten. Da würden die Deutschen aber blöd gucken! (Henryk M. Broder). Die “friedlichen Muslime tun dies alles nicht, so wenig wie die Salafisten. Der Islamismus ist nur die konsequente, freilich “radikal-sofortistische“ Formgebung des orthodox-friedlichen Islam, der zum Mißfallen der Salafisten darauf wartet, dass seine Zeit kommen wird.

    • yasmin on 6. Mai 2012 at 22:51

      freund, machst du mit uns theologie ? wie würde unser land ausshenen wenn die christen ihre religiösen regeln aus der biebel zu 100% ausleben würden ? wie würde es aussehen wenn die juden es tätet mit ihrer thora psalm und 100ten von gelehrtenbüchern ?
      die religionen im umpfang der auslegungen der gelehrten und überlieferungen sind alle in gesammter form gefährlich. darum geht es nicht !
      keiner fragt den christen warum er so friedlich ist; weil wer vielleicht seine religiösen regeln missachtet ?
      darauf kommt es in diesem land nicht an und das ist auch gut so !!!

      hör bitte auf alle mosleme duch solche behauptungen in einen topf zu werfen.

      es gibt durch aus mosleme die auch theologisch die meinungen der salafisten entkräften können, aber darauf will ich überhaupt nicht eingehen.

      mit deinen aussagen fängst du an die gesellschaft zu filtern. die sind gut und die mosleme sind in den köpfen zu 90% schlecht. das war doch deine aussage wenn ich das richtig verstanden habe.
      10% tragen diese schlechtigkeit nach aussen.

      also völliger bockmist !

      die allermeisten mosleme sind zu 100% friedlich. nur die werden bei RTL nicht gezeigt. wer will denn einen friedlichen moslem hören, das bring keine quoten !
      stress angst und hass, das lieben die menschen und das wird ihnen geboten.

      wir alle egal welcher religion wir angehören müssen bestrebt sein ein friedliches miteinander zu schafften. und wir wollen das auch alle bis auf ein paar ausnahmen.

      pax, salam , shalom

  5. abu massa on 6. Mai 2012 at 13:46

    Zwei Kommentare aus dem POLIZEIforum Copzone:

    - “Ich habe gerade mit Kollegen meiner Dienststelle gesprochen (Alarmeinheit) die dort waren. Das muss richtig schlimm gewesen sein. Die Salafisten haben ohne große Vorwarnung die Kollegen angegriffen und zum Teil richtig schwer verletzt.
    Um nicht verwarnt zu werden spare ich mir hier die Kraftausdrücke, die mir auf der Zunge liegen. An dieser Stelle die besten Wünsche zu einer schnellen Genesung!!!”

    - “Ich war live vor Ort. Das war richtig schlimm. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Die Salafisten und Co. haben sich ein- zwei Stunden vorher richtig in einen Rausch getobt und mehr und mehr vermummt. Die Zielrichtung war von Anfang an klar. Ob die paar Pro Nrw Deppen jetzt gekommen wären oder nicht – das war auch nicht klar – es sollte Radau geben. Gute Besserung den Kollegen”

    Un hier noch 2 Augenzeugenberichte:
    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/05/05/krieg-in-bonn-ein-augenzeugenbericht/

    Der Angriff der Salafisten auf die Polizei hatte laut seiner Darstellung eine völlig andere Vorgeschichte: Auf der Kreuzung vor der König-Fahd-Akademie, an der die Gegendemonstranten ihre Veranstaltung abgehalten haben, wurden von Vertretern verschiedener Gruppierungen Reden gehalten. Als ein Vertreter des “Bündnisses für Innovation und Gerechtigkeit” (BIG) eine sehr aggressive Rede gehalten hat, in der gefordert wurde, dass Mohamed-Karikaturen in Deutschland nie wieder gezeigt werden dürfen und dass Gruppierungen wie proNRW, welche den “Islam beleidigten”, verboten und ihre Mitglieder verhaftet werden müssen, kochte die Stimmung endgültig über: Ein Gegendemonstrant rannte plötzlich vor, schrie “Hör auf!” in Richtung des Redners – und “Wir müssen jetzt für Mohamed und Allah kämpfen!” in Richtung der Salafisten.

  6. Ayse Hase on 6. Mai 2012 at 19:31

    Und Dr. Thomas Schmidt kennt den Islam … Klar … Und das Christentum predigt kleine Jungen zu misshandeln .. Gut das wir das festgestellt haben .

  7. fixleak on 7. Mai 2012 at 10:32

    Und hier einmal die Warheit aus der Sicht eines pakistanischen Musels in Spanien, dem ist nichts mehr hinzu zu fügen, außer vielleicht, der Islam ist in der gesammten Eurozone als extremistisch, demokratiefeindlich und staatszersetzend zu verbieten.
    Zu ” Ayse Hase on 6. Mai 2012 at 19:31″
    “Und Dr. Thomas Schmidt kennt den Islam … Klar … Und das Christentum predigt kleine Jungen zu misshandeln .. Gut das wir das festgestellt haben .”
    Na klar,
    Der “Prophet” ist als Kinderschänder bekannt, eines seiner vielen Weiber war bei der Eheschließung erst 6 Jahre alt und bei Vollzug des Geschlechtsaktes (Vergewaltigung unter Mithilfe ihrer Mutter) erst 9 Jahre alt. Das er Epileptiker war, Stimmen gehört hat, und Analphabet war sei nur am Rande erwähnt.
    Die Krone aber ist die Forderung der ägyptischen Musels, per Gesetz den Beischlaf mit Toten zu fordern!
    Das lässt die Vatikanbande aber blass aussehen.

    Spanien: Verfassungskommission prüft Koran-Verbot | Unzensuriert.at
    Europa: 29. 4. 2012
    Spanien: Verfassungskommission prüft Koran-Verbot

    KoranFirasat Imran, ein pakistanischer politischer Flüchtling mit Wohnsitz in Spanien, hat erreicht, was auf den ersten Blick unmöglich erscheint: Sein Antrag, den Koran zu verbieten, wird in Spanien von der Verfassungskommission des spanischen Kongresses geprüft werden, wie ein entsprechendes Dokument belegt, das exklusiv von der spanischen Online-Zeitung minutodigital.com veröffentlicht wurde.

    Koran
    Spanien prüft einen Antrag, den Koran zu verbieten.
    Foto: el7bara / flickr (CC BY 2.0)

    Vor ein paar Wochen stellte Imran Firasat formell einen Antrag an das spanische Ministerium für die Präsidentschaft, den Kongress der Abgeordneten, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und das Ministerium des Innern, in dem er die folgenden 10 Punkte zur Begründung seines Antrags anführte:

    Der Koran ist kein heiliges oder religiöses Buch, sondern ein Buch, das Gewalttätigkeit, Hass und Diskriminierung predigt.
    Der Koran ist ein grausames Buch, das die sogenannte Gemeinschaft der Muslime dazu auffordert, den Dschihad zu führen, unschuldige Menschen zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.
    Der Koran ist für all den Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren erlebt haben, wobei Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben.
    Der Koran ist ein Buch, das seinen Gläubigen sinistre Anweisungen erteilt und sie aufstachelt, die gesamte Welt zu erobern und um jeden Preis die Macht zu ergreifen.
    Der Koran ist ein Buch, das zu Hass und Gewalt aufruft und daher mit der modernen Welt und mit der Rechtskultur Spaniens unvereinbar ist.
    Die Koran ist ein Buch, das die Diskriminierung zwischen den Menschen anstrebt.
    Der Koran ist ein Buch, das keine Meinungs- und Religionsfreiheit zulässt.
    Der Koran ist ein Buch, das durch seine ungerechten und einem übertriebenen Männlichkeitswahn entsprungenen Vorschriften Frauen Leiden und Qualen verursacht.
    Der Koran ist ein Buch, das keine Lehre der Einheit vermittelt, sondern seine Anhänger zu Zwietracht auffordert und ihnen Freundschaft mit Nichtmuslimen verbietet, weil sie in den Augen des Korans Ungläubige sind.
    Der Koran ist eine große Bedrohung für die freie Gesellschaft Spaniens. Ein Buch, das zur Führung des Dschihad, zum Töten, zum Hass, zur Diskriminierung und zur Rache auffordert, kann in keiner Weise mit dem Rechtssystem Spaniens vereinbar sein. Es ist ein Buch, das in völligem Widerspruch zu allem steht, was das spanische Recht und die spanische Verfassung garantieren. Es stiftet zu Hass und Gewalt in unserem Land an.

    La Comisión Constitucional del Congreso estudiará la petición de Imran Firasat de prohibir el Corán …

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    LIBERTAD
    La Comisión Constitucional del Congreso estudiará la petición de Imran Firasat de prohibir el Corán en España
    PUBLICADO 24 abril, 2012
    Imran Firasat, un ciudadano pakistaní con residencia legal en España como refugiado político, ha logrado lo que en principio parecía imposible: su petición de prohibir el Corán en España será estudiada en la Comisión Constitucional del Congreso español tal como acredita el documento que reproducimos en exclusiva.

    Imram entregó hace unas semanas, de manera formal, un escrito ante Ministerio de la Presidencia, Congreso de los Diputados, Ministerio de AA.EE y en el Ministerio del Interior en el que Imran Firasat exponía 10 puntos que avalarían su petición:

    El Corán no es un libro sagrado y religioso sino un libro violento, lleno de odio y discriminación.
    El Corán es un libro horrible que provoca a una comunidad que se llama musulmanes a hacer la yihad y matar a gente inocente y destruir la paz del mundo.
    El Corán es responsable de todo el terrorismo que hemos visto en los últimos años donde miles de personas han perdido sus vidas.
    El Corán es un libro que da mal enseñanza y fuerza a sus creyentes para capturar todo el mundo y el poder completo por cualquier precio.
    El Corán es un libro que permite e incita el odio y la violencia legalmente y por eso no es compatible al mundo moderno incluso España.
    El Corán es el libro que hace discriminación entre humanos
    El Corán es el libro que no permite la libertad de expresión ni libertad religiosa
    El Corán es el libro que hace sufrir y torturar a las mujeres a través de sus leyes injustas y machistas.
    El Corán es el libro que vez de enseñar el lección de la unidad enseña desunir y por eso No permite a sus creyentes a hacer la amistad con los que no son musulmanes, ya que son infieles en los ojos del Corán.
    El Corán es una gran amenaza a la sociedad libre de España. Un libro que claramente da el mensaje del yihad, matar, odiar, discriminación y venganza, por eso no puede ser compatible al sistema de la España en ningún sentido. Es un libro totalmente en contrario de todo lo que dice la ley y constitución Española. Y está incitando el odio y la violencia en nuestro país.

  8. Fabian I. Schultz on 19. Januar 2013 at 11:02

    Diese Überschrift ist allerbestes B…-Zeitungs-Niveau , aber fügt sich nahtlos ins Bild der Berichterstattung nach WAZ-Art.Wer hier in den Kommentaren behauptet, Kurdenveranstaltungen sind in der Regel friedlich, hat keine Ahnung oder denkt, die Menschen haben nur ein Kurzzeitgedächtnis.Ich erinnere nur an die Ausschreitungen an der niederländischen Grenze, bei denen 2 Polizisten der Autobahnpolizei von einem kurdischen Mob erbarmungslos zusammengeschlagen wurden und schliesslich noch eine Dienstwaffe entwendet wurde. Ich erinnere an die zahllosen Besetzungen von Parteibüros, Botschaften und Radiosender. Ein erheblicher Teil der “Demonstrationen” und Kundgebungen konnte nur unter Aufgabe von rechtsstaatlichen Prinzipien friedlich gehalten werden, indem das zeigen von verbotenen Symbolen nicht verfolgt wurde. usw usw.Wie lange werden die Provokationen gegen die Millionen Türken hier im Lande noch folgenlos bleiben ?Und unsere Politiker schauen mal wieder weg.

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