In Bangladesch ist in der Nacht zu Dienstag eine Fähre mit einem Frachtschiff kollidiert und gesunken. An Bord waren etwa 200 Menschen. Die meisten von ihnen werden noch vermisst.
Unfall im Schlaf
Augenzeugenvideos zeigen die Bergungsversuche in Bangladesch. Die „MV Shariatpur-1“ war in der Nacht zum Dienstag mit einem Frachtschiff kollidiert und gesunken. Die meisten Passagiere schliefen vermutlich während des Unfalls. Augenzeugenberichten zufolge konnten sich etwa 40 Menschen an Land retten. Taucher holten inzwischen bereits fast 20 Leichen aus dem Fluss Meghna. Darunter auch ein Kind.
Immer wieder Schiffsunglücke
Das schwere Fährenunglück ereignete sich etwa 70 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka entfernt. Wegen mangelhafter Ausstattung kommt es in dem Land immer wieder zu schweren Schiffsunglücken.
Augenzeugen filmten die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle.
Videozeugen